Der weltweit erste Kinderkinofilm zum Mitmachen: "Aschenbrödel und der gestiefelte Kater" (im Kino ab 20. November)

Der weltweit erste Kinderkinofilm zum Mitmachen: „Aschenbrödel und der gestiefelte Kater“ (im Kino ab 20. November)

Klatschen – Singen – Tanzen –

Kleiner Guide zum weltweit ersten Mitmachkinofilm für Kinder ab 4 Jahren!

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in den Hauptrollen: Samuel Finzi und Ezra Finzi
In weiteren Rollen: Marie-Lou Sellem, Carsta Zimmermann, Torsten Schnier, Roger Jahnke, Claudia Graue u.v.m.
Regie: Torsten Künstler
Produzenten Märchenfilm: Jörg Winners , Martin Molgedey & Torsten Künstler
In Ko-Produktion mit der Märchenhütte Berlin
Christian Schulz

KINOSTART: 20. NOVEMBER 2013

IM VERLEIH VON MÄRCHENFILM

Stillsetzen war gestern! Jetzt kommt Kino zum Mitmachen. In ASCHENBRÖDEL UND DER GESTIEFELTE KATER (Kinostart: 20.11.2013) dürfen Kinobesucher ab 4 Jahren nun erstmals mitspielen, mitklatschen, mitsingen und mittanzen. Doch wie funktioniert das weltweit erste Mitmachkino für Kinder eigentlich genau? Was machen die Kinder im Kinosaal und welche Punkte gibt es für Eltern zu beachten? Die wichtigsten Fragen und Antworten gibt es hier nachzulesen:

Was ist das MitMachKino?

MitMachKino ist eine neue Art von Kino. Zum ersten Mal müssen die Kinogänger nicht mehr still im Sessel sitzen. Sondern sie dürfen (und sollen!) mitspielen, mitsingen, mitklatschen, tanzen und was immer ihnen gefällt.

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Für wen ist MitMachKino geeignet?

MitMachKino richtet sich mit einer kindgerechten Filmlänge von 60 Minuten an die ganz Kleinen. Freigegeben sind die Filme ohne Altersbeschränkung, geeignet sind sie für jedes Kind ab ca. 4 Jahren, das einem Film für eine Stunde folgen kann. Diese Zeit ist ganz bewusst gewählt, um die Aufmerksamkeitsspanne der kleinsten Kinogänger nicht zu überfordern. Und weil die Kinder im Saal wirklich mitmachen, vergeht die Zeit wie im Flug. Auch die Eltern und Begleitpersonen haben eine schöne Zeit: Denn den Kindern gemeinsam beim Mitmachen zuzuschauen, macht einfach Spaß!

Wie funktioniert das?

Eine kurze Rahmenhandlung macht die Kinogäste mit Paul und seiner Familie bekannt. Im Zentrum des Films steht die Aufführung der beiden Grimm’schen Märchen „Aschenbrödel“ und „Der gestiefelte Kater“ vor Publikum in der Berliner Märchenhütte. An bestimmten Stellen spricht dann der eingeblendete Märchenbär MiKi direkt zu den Kinogästen und animiert sie zum Mitmachen. So werden die Kinder im Kinosaal zu einem Teil des Films und gleichzeitig auf spielerische Weise an das Medium Kino herangeführt.

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Bei was genau machen die Kinder mit?

MiKi der Märchenbär und die Bühnendarsteller der Märchenhütte motivieren die Kinder zum Nachsprechen einzelner Sätze und Worte, zum Rufen, Schreien und Raten! Geräusche und Szenen, wie z.B. Hufgetrappel werden durch lautes Klatschen und Stampfen imitiert. In der Mitte des Films gibt es einen Song, den „Rebhuhn-Rap“, hierbei tanzen die Kinder eine kurze, einfache Choreografie nach.

Und was, wenn mein Kind im Kinosaal nicht mitmachen will?

Erste Vorführungen haben gezeigt, dass die Begeisterung im Kinosaal schnell von der ersten bis zur letzten Reihe überschwappt – sogar schüchterne Kinder lassen sich von MiKi, dem Märchenbären schnell mitreißen. Und wenn nicht, ist das gar nicht schlimm. Man kann die Geschichte auch einfach so genießen.

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Muss ich als Erwachsener auch mitmachen?

Keine Sorge! Wer nicht will, muss auch nicht mitmachen. Dass es Ihnen wirklich gelingt, Zurückhaltung zu zeigen, können wir Ihnen allerdings nicht garantieren!

Warum sind Grimms Märchen immer noch aktuell?

Kinder lieben es, in Fantasiewelten einzutauchen und die uralten Weisheiten, Sehnsüchte und Wünsche in sich aufzusaugen. Und das Gute an den Märchen ist: Am Ende triumphiert immer das Gute über das Böse. Mag ein Konflikt noch so schwierig sein, ein Problem noch so bedrohlich – am Schluss geht es glücklich aus. Darin liegt die hauptsächliche Bedeutung der Märchen für die Kinder.

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Gibt es noch weitere Märchen im MitMachKino?

Ja, es ist geplant, dass noch weitere Märchen zum Mitmachen die Kinoleinwände erobern. ASCHENBRÖDEL UND DER GESTIEFELTE KATER ist erst der Anfang!

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Wo finde ich weitere Informationen?

Auf der Website www.mitmachkino.de gibt es jede Menge Hintergrundinfos, Bildmaterial, Malvorlagen und natürlich auch den offiziellen Trailer zum Film. Den Trailer und einige Clips mit unserem Mitmachbären „MIKI“ finden Sie bei Youtube unter: http://www.youtube.com/Mitmachkino. Bei Facebook erreichen Sie uns unter https://www.facebook.com/mitmachkino.

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Über den Film:

Der kleine Paul (Ezra Finzi) liebt sein Leben auf dem Land – und er liebt die Märchen. Eines Tages muss er mit seinem Vater (Samuel Finzi) und seiner Mutter (Marie-Lou Sellem) in die Großstadt ziehen. Aber er bleibt nicht lange einsam! Paul entdeckt die Märchenhütte, in der die schönen alten Grimmschen Geschichten gespielt werden. Und Aschenbrödel (Claudia Graue), der Gestiefelte Kater (Carsta Zimmermann) und die anderen Märchenwesen brauchen Pauls Hilfe: Sie wollen, dass die Märchen auch in der großen Stadt wieder ein Zuhause haben. Paul muss nur eines: Mitmachen! Und so singt und klatscht und tanzt er, findet viele neue Freunde und erlebt ganz nebenbei ein großes Abenteuer.

ASCHENBRÖDEL UND DER GESTIEFELTE KATER ist ein liebevolles Kinoerlebnis voller Magie, gemacht für Kinder ab 4 Jahre und 60 Minuten kurz. Zentraler Ort der Handlung ist die Berliner Märchenhütte, ein altes uriges Holzhäuschen wie aus einer anderen Welt, in der die Schauspieler des Theaters Hexenkessel die Grimmschen Märchen mit Spielwitz, Fantasie und viel Liebe zum Detail aufführen und damit die Augen von Klein und Groß zum Leuchten bringen. In einer Rahmenhandlung lernen wir Pauls Familie kennen: Den Vater spielt Samuel Finzi („Kokowääh“), den kleinen Paul spielt Finzis Sohn Ezra in seiner ersten Filmrolle. Als Pauls Mutter ist Marie-Lou Sellem („Winterschläfer“) zu sehen. Gemeinsam mit dem Ensemble der Märchenhütte erschaffen sie ein neues, umwerfendes Leinwanderlebnis.

Regie führt Torsten Künstler, der sich als Ko-Regisseur der Filme „Kokowääh 1+2“ und „Schlussmacher“ einen Namen machte. Produzenten des Films sind Jörg Winners und Martin Molgedey mit ihrer Firma Märchenfilm. Ko-Produzent ist Christian Schulz, der auch die Märchenhütte betreibt.

alle Fotos: © Märchenfilm