„Die Top 10 Fortpflanzungs-Fun-Facts“ zu STARBUCK (Kinostart: 16.8.)

„Die Top 10 Fortpflanzungs-Fun-Facts“ zu STARBUCK (Kinostart: 16.8.)

 

Vater werden ist nicht schwer… STARBUCK (ab 16. August im Kino) ist DER Beweis dafür, denn er ist der biologische Vater von gleich 533 Kindern! Wie das geht? Nun ja, neben der scheinbar sehr guten Qualität seines Spermas hat auch die verantwortliche Samenbank ihre Finger im Spiel… Sie finden das skuril? Dann legen wir noch einen drauf: Unten stehend finden Sie das Textfeature „Die Top 10 Fortpflanzungs-Fun-Facts“ – damit sind Sie dann vollends aufgeklärt.

 

Die Top 10 Fortpflanzungs-Fun-Facts

Im Alter von 42 Jahren beschließt David Wozniak (Patrick Huard), sein Leben endlich in den Griff zu kriegen. Doch das genaue Gegenteil passiert. Als aus heiterem Himmel ein schmieriger Anwalt auftaucht, wird alles plötzlich nur noch komplizierter: David alias STARBUCK (ab 16. August im Kino) erfährt, dass er der biologische Vater von 533 Kindern ist… Das klingt (nicht nur für ihn) zunächst unglaublich, ist aber Tatsache. Genau wie die folgenden 10 Fun-Facts zum Thema Fortpflanzung aus dem Reich von Tier und Mensch.

– Kreuzt man einen männlichen Löwen mit einem weiblichen Tiger, erhält man einen sogenannten „Liger“ – bei männlichem Tiger und weiblichem Löwen nennt sich der Nachwuchs entsprechend „Töwe“. Auch andere Großkatzen lassen sich kreuzen. Welche Kombinationen sich wohl hinter „Leopon“, „Tigard“ und „Leguar“ verbergen?

– Eine weibliche Hausmaus kann bis zu 10-mal pro Jahr gebären, wobei die durchschnittliche Anzahl pro Wurf bei 6 bis 8 Mäuschen liegt. Also nicht wundern, wenn aus den „nur zwei kleinen Mäusen“ im Keller nach gerade mal einem Jahr plötzlich 80 geworden sind…

– „Parthenogenese“ nennt sich im Tierreich das – anders als beim Menschen tatsächlich auftretende – Phänomen der unbefleckten Empfängnis, sprich Fortpflanzung ohne Partner. Nachgewiesen wurde die Jungferngeburt bisher zum Beispiel bei Krebsen, Schnecken und Echsen sowie auch einigen Schlangen- und Hai-Arten.

– Dass Liebe durch den Magen geht, ist bei einigen Spinnenarten nicht einfach nur so dahergesagt: Beispielsweise wird der Liebesakt der Wespenspinnen dadurch beendet, dass das Männchen vom Weibchen aufgefressen wird, sofern es nicht noch gerade rechtzeitig die Flucht ergreifen kann.

– Auch für männliche Breitfuß-Beutelmäuse endet die Fortpflanzung tragisch. Während der Paarungszeit kommt es bei ihnen zu einem todbringenden Anstieg der Stresshormone, weshalb alle Männchen nach der Fortpflanzung sterben.

– Entgegen der landläufigen Meinung müssen schwangere Frauen keineswegs so viel wie nur irgend möglich in sich hineinstopfen, um ein gesundes Baby zur Welt zu bringen. In der Tat reichen ca. 300 zusätzliche Kalorien pro Tag völlig aus. Alles, was darüber hinausgeht, kommt also vornehmlich (den Hüften) der Schwangeren selbst „zugute“.

– Unter der Überschrift „Vertauschte Rollen“ läuft die Reproduktion der Seepferdchen. Hier wird nämlich nicht das Weibchen, sondern das Männchen trächtig. In einer Bauchtasche trägt „Herr Seepferdchen“ die Brut, bis sie nach ca. zwei Wochen schlüpft. Irgendwie ist diese Rollenverteilung auch viel praktischer, weil Sie sich derweil körperlich gänzlich uneingeschränkt um die Dekoration des Kinderzimmers kümmern kann…

– In Sachen Fortpflanzung sind Löwen kaum zu bändigen: Wenn das Weibchen paarungsbereit ist, geht es bis zu 40-mal pro Tag (!) zur Sache. Dabei wird mitunter sogar die Nahrungsaufnahme vernachlässigt. Das nennt man dann wohl „Liebeshunger“.

– Dass das mit einer Länge von bis zu 3 Metern größte Geschlechtsteil der Tierwelt nur zu einem Lebewesen gehören kann, welches im Meer zu Hause ist, klingt irgendwie naheliegend. Die Rede ist natürlich vom Blauwal – dem gleichzeitig größten Geschöpf unseres Planeten.

– Wenn Männer während der Schwangerschaft ihrer Liebsten selbst Schwangerschafts-Symptome zeigen, ist das keine bloße Einbildung, sondern nennt sich „Couvade-Syndrom“. Ob die Ursachen für morgendliches Erbrechen, Stimmungsschwankungen, Nasenbluten und andere Symptome beim „co-schwangeren“ Mann eher psychologischer oder biologischer Natur sind, konnte bisher allerdings noch nicht eindeutig geklärt werden.

„Umso erfreulicher, dass dieser Film nun auch in den deutschen Kinos starten wird und durchaus das Zeug dazu hat, für eine faustdicke Überraschung an den Kinokassen zu sorgen.“

(kino-zeit.de)

Ab 16. August im Kino

Ascot Elite Filmverleih GmbH

533 Kinder machen noch lange keine Familie. Und das erst recht nicht, wenn der fruchtbare Vater von seinem vermeintlichen Familienglück keinerlei Kenntnis besitzt. In seiner äußerst liebenswerten Komödie STARBUCK erzählt der franko-kanadische Regisseur Ken Scott die originelle Geschichte eines Mannes, der 20 Jahre nach einer eifrigen Zeit des anonymen Samenspendens mit 533 erwachsenen Töchtern und Söhnen konfrontiert wird.

STARBUCK bekam beim Toronto International Filmfestival 2011 Standing Ovations von einem begeisterten Publikum, wurde kürzlich auf dem renommierten Palm Springs Festival mit dem „People‘ s Choice Award“ ausgezeichnet und ist diese Woche der Eröffnungsfilm auf dem Filmfest München 2012.

Inhalt:

David Wozniak (Patrick Huard) benimmt sich auch mit seinen 42 Jahren wie ein unreifer Teenager. Ausgestattet mit einem großen Herzen aber ohne jegliches Verantwortungsgefühl manövriert er sich mit geringstem Widerstand durch sein überschaubares Leben. Als seine Freundin Valerie (Julie LeBreton) ihm eröffnet, dass sie schwanger von ihm sei und ihm gleichzeitig den Laufpass gibt, schwört David sich, sein Leben endlich auf die Reihe zu bekommen und ein guter Vater zu werden. Just zu diesem Zeitpunkt erfährt er, dass er bereits Vater ist. Und zwar von 533 Kindern. Vor 20 Jahren hat David sein Leben durch – offensichtlich sehr viele – anonyme Samenspenden finanziert. 142 seiner 533 Töchter und Söhne strengen nun eine Sammelklage an, durch welche die Identität ihres biologischen Vaters offengelegt werden soll, den sie aus den Unterlagen der Samenbank nur unter dem Pseudonym „Starbuck“ kennen….

www.Starbuck-derFilm.de

http://www.facebook.com/starbuck.derfilm

​Christian Funke-Smolka