Foto-Contest-Gewinnspiel zu "DER HUNDERTJÄHRIGE DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND"

Foto-Contest-Gewinnspiel zu „DER HUNDERTJÄHRIGE DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND“

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Nach dem Bestsellerroman von Jonas Jonasson

mit
Robert Gustafsson, Jens Hultén, Iwar Wiklander, Mia Skäringer, David Wiberg, Alan Ford

Regie: Felix Herngren

Kinostart: 20. März 2014
im Verleih von Concorde Film

Allan Karlsson (Robert Gustafsson) hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Doch anstatt sich auf die geplante Geburtstagsfeier zu freuen, verschwindet er lieber kurzerhand aus dem Altersheim und macht sich in seinen Pantoffeln auf den Weg zum örtlichen Busbahnhof. Raus aus der Langeweile und rein in ein neues Abenteuer, das ist Allans Ziel. Während seiner Reise kommt er erst zu einem riesigen Vermögen, findet neue Freunde und trifft auf Gauner, Ganoven und Kriminelle, bevor er sich mit Elefantendame Sonja auf den Weg nach Indonesien macht. All das ist für Allan aber schon lange nichts Besonderes mehr, hat er doch die letzten 100 Jahre maßgeblich dazu beigetragen das politische Geschehen in der Welt unbewusst auf den Kopf zu stellen…

Der schwedische Regisseur Felix Herngren („The Sunny Side“, „S*M*A*S*H“) inszenierte mit DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND ein skurril-charmantes Roadmovie im Stil einer aberwitzigen Krimikomödie und fand mit Schwedens Kultkomiker Robert Gustafsson („Verschwörung im Berlin-Express“, „Fyra nyanser av brunt“) den perfekten Schauspieler, um Allan Karlssons Zeitreise durch das 20. Jahrhundert auf die Leinwand zu bringen. Ihm zur Seite stehen die schwedischen Film- und Theatergrößen Iwar Wiklander („Suxxess“, „Alfred“), Jens Hultén („Der Kommissar und das Meer“, „James Bond 007 – Skyfall“), David Wiberg („Robins“, „Sound of Noise“) und Mia Skäringer („Mammas pojkar“, „Karaokekungen“) sowie der Engländer Alan Ford („Snatch – Schweine und Diamanten“, „Dead Man Running“), die sich gemeinsam mit ihm auf die Reise seines Lebens machen.

Über das Buch

„Hier müssen wir mal niederknien – ein herrliches Buch, das nur so strotzt vor Einfällen und Erzählfreude“ (Kester Schlenz, Stern 2011).

Mit Jonas Jonasson Erstlingswerk Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, das 32 Wochen lang auf Platz 1 der Spiegelbestsellerliste stand, gelang dem 2011 neu gegründeten Verlag carl’s books ein Volltreffer. Nachdem sich die aberwitzige Gangstergeschichte bereits in Schweden rasant zum Publikumsliebling entwickelte, fesselt die Geschichte des schrulligen Hundertjährigen bis heute Leser in 35 Ländern. Alleine in Deutschland hat sich Jonas Jonassons „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ bereits über 2 Millionen Mal verkauft. 2013 blieb der Roman unangefochten auf dem ersten Platz in den deutschen Bestsellerlisten. Kein Titel im Bereich Hardcover-Belletristik hat sich in Deutschland besser verkauft.

Website zum Film:
www.derhundertjaehrige-film.de

Besuchen Sie auch die Facebook-Seite zum Film:
www.facebook.com/DerHundertjaehrige.Film

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DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND

Historische Begegnungen in Allan Karlssons Leben

Allan Karlsson (Robert Gustafsson) hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Doch anstatt sich auf die geplante Geburtstagsfeier zu freuen, verschwindet er lieber kurzerhand aus dem Altersheim. Raus aus der Langeweile und rein in ein neues Abenteuer! Dabei kommt er erst zu einem riesigen Vermögen, findet neue Freunde und trifft auf Ganoven und Kriminelle, bevor er sich mit Elefantendame Sonja und seiner neuen „Familie“ auf eine lange Reise begibt… All das ist für Allan aber schon lange nichts Besonderes mehr. Schließlich hat er die letzten 100 Jahre maßgeblich dazu beigetragen, das politische Geschehen in der Welt unbewusst auf den Kopf zu stellen, wobei er natürlich zahlreiche historische Persönlichkeiten kennenlernte.

Herman Lundborg

(Schwedischer Rassentheoretiker, der sich als Leiter des Staatlichen Instituts für Rassenbiologie an der Universität Uppsala aktiv mit der Erforschung „wertvoller Rassen“ auseinandersetzte.)

Als Allan gerade 20 Jahre alt war, jagte er bei einer kleinen Probe-Sprengung versehentlich einen lokalen Großhändler mit in die Luft und wurde daraufhin in ein Irrenhaus eingewiesen. Dort traf er auf den schwedischen Rassentheoretiker Herman Lundborg, welcher Allan genau unter die Lupe nahm – besser gesagt: etwas zu genau…

General Franco

(Spanischer General, der nach dem Sieg der Aufständischen im Spanischen Bürgerkrieg 1939 bis zu seinem Tod Spanien als Staatschef diktatorisch regierte.)

Während des Spanischen Bürgerkriegs (1936-1939) kämpfte Allan an der Seite spanischer Freunde gegen die rechtsgerichteten Putschisten unter General Franco. Bei einer unerwarteten Begegnung mit Franco rettete Allan diesem zufällig das Leben und wurde so zu dessen Freund.

Julius Robert Oppenheimer

(US-amerikanischer Physiker, der als wissenschaftlicher Leiter des „Manhattan-Projekts“ als „Vater der Atombombe“ gilt.)

Ende der 1930er Jahre verschlug es Allan in die USA. Sogleich fand er eine Anstellung als Assistent beim „Manhattan-Projekts“ in der Wüste von New Mexico und gab dem Physiker Robert Oppenheimer beiläufig einer paar kleine, aber entscheidende Tipps für die Konstruktion einer gewissen revolutionären Bombe.

Harry S. Truman

(US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei, der von 1945 bis 1953 als 33. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika amtierte.)

Eine weitere historische Figur lernte Allan kennen, als US-Vizepräsident Harry S. Truman jene Versuchsanlage besuchte und ihn zum Essen einlud. Die beiden hatten sich gerade erst angefreundet, als Truman durch Präsident Roosevelts überraschenden Tod kurzerhand zum mächtigsten Mann der Welt aufstieg.

Josef Stalin

(Sowjetischer Politiker, der während seiner Regierungszeit (1927–1953) eine totalitäre Diktatur in der Sowjetunion errichtete und das Ziel verfolgte, diese zu einer atomaren Supermacht zu machen.)

Durch seine zahlreichen Freundschaften mit einflussreichen Persönlichkeiten wurde auch Allan selbst immer gefragter. So interessierte sich bald auch Stalin für das „explosive“ Talent des umtriebigen Schweden. Doch das zunächst feuchtfröhliche Treffen mit dem sowjetischen Diktator endete für Allan leider weitaus weniger erfreulich als erwartet.

Allans Liste historischer Begegnungen ist natürlich noch viel länger, schließlich hat DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND in seinem langen Leben die ganze Welt bereist (und mit seinen Abenteuern ein komplettes Buch gefüllt – die Romanvorlage zum Film). Wer erfahren möchte, welchen Anteil Allan Karlsson beispielsweise auch am Fall der Berliner Mauer hatte und mit welchen Persönlichkeiten er dabei Bekanntschaft machte, sollte sich ab dem 20. März unverzüglich ins nächste Kino begeben.

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Gewinnspiel:

Ich freue mich, zum Kinostart von “DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND”

3 x Hörbuch DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND aus dem Hörverlag

verlosen zu können!

Dazu rufe ich zu einem Foto-Contest auf. Diejenigen, die das bekannte „Aus dem Fenster steig“-Szenenbild nachstellen, nehmen an der Verlosung teil.

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Bei dem Gewinnspiel werden nur Einsendungen mit einem Foto berücksichtigt!

Wer mir bis zum 28. März 2014 eine Mail mit dem Betreff “DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND” (plus der Anschrift und dem Foto) an:

christian@wewantmedia.de

schickt, das Gewinnspiel auf Facebook teilt und mir eventuell noch ein “gefällt mir” auf meiner Facebook – Seite (https://www.facebook.com/wewantmedia) gibt, nimmt an der Verlosung teil!

HörbuchcoverBestimmt durch die Reihenfolge der Teilnahme bekommt jeder Teilnehmer eine Nummer zugeordnet, über den oder die Gewinner/in entscheidet ganz unparteiisch und unbestechlich Random.org.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der/die Gewinner/in wird zeitnah benachrichtigt und unter diesem Post genannt.

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner stehen fest, die Hörbücher sind bereits auf dem Weg… viel Spaß damit! Schade, dass es keine Fotoeinsendungen gab, so musste ich aus allen Einsendungen drei Gewinner auslosen. Allen anderen Teilnehmenden meinen herzlichen Dank für die trotzdem große Resonanz (nuer eben ohne Bildmaterial) und viel Glück beim nächsten Gewinnspiel!