Gewinnspiel & Feature zum Kinostart von "I, FRANKENSTEIN"

Gewinnspiel & Feature zum Kinostart von „I, FRANKENSTEIN“

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Adam, vor 200 Jahren von Doktor Victor Frankenstein geschaffen, fristet sein Dasein in der Stadt Darkhaven, wo er die menschliche Bevölkerung vor den Gestalten der Finsternis schützt

Doch plötzlich findet sich Adam im Mittelpunkt einer furchtbaren Auseinandersetzung zwischen Gargoyles und Dämonen. Wie er bald feststellen muss, kann seine Unsterblichkeit den Kampf um die Weltherrschaft beeinflussen. Doch nicht nur die Clans der Unterwelt interessieren sich für sein dunkles Geheimnis…

Stuart Beattie, der Co-Autor der „Underworld“-Saga, bringt I, FRANKENSTEIN als Drehbuchautor und Regisseur auf die Leinwand, unterstützt durch seinen Co-Drehbuchautoren Kevin Grevioux und basierend auf dessen gleichnamigen Darkstorm Comic.

Zur Besetzung des Films gehören Aaron Eckhart, Bill Nighy, Yvonne Strahovski, Miranda Otto, Jai Courtney und Aden Young als Victor Frankenstein.

Deutscher Kinostart: 23. Januar 2014

www.i-frankenstein.de

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„Die Reise auf dem Weg vom Monster zum Menschen“:

Stuart Beatties innovative Perspektive, die Visual Effects und die Stunts in I, FRANKENSTEIN

Schöpfung eines neuen Film-Universums

SzeneI, FRANKENSTEIN erzählt die Geschichte des berühmtesten von Menschenhand geschaffenen Monsters der Welt aus einer innovativen neuen Perspektive; basierend auf der gleichnamigen Comic-Vorlage von Kevin Grevioux. „Nach ,Underworld’ fand ich es eine gute Idee, mir nun einmal Frankenstein vorzunehmen, allerdings mit einer Story, die sich mit dem Monster und dessen Persönlichkeit befasst statt mit Dr. Frankenstein“, erklärt der Comic-Schöpfer seine ursprüngliche Idee. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei UNDERWORLD sei es jetzt nur logisch gewesen, auch dieses neue Projekt mit Lakeshore Entertainment auf die große Leinwand zu bringen.

Wie die Produzenten war auch Drehbuchautor und Regisseur Stuart Beattie von dem Konzept des Films sofort begeistert und nahm sich der Herausforderung an, die Geschichte um Frankensteins Monster, das zwei Jahrhunderte nach seiner Geburt auf der Suche nach einer menschlichen Identität immer noch auf der Erde umherzieht, nach seinen eigenen kreativen Vorstellungen umzusetzen. Von Grund auf neu erschuf Beattie das Gothic-Universum des Films, in dem sich die Menschen zwischen den Fronten der wilden Dämonen und der für Frieden kämpfenden Gargoyles befinden – inmitten eines ewigen Kampfes des Guten gegen das Böse. Ins Zentrum dieses Konflikts setzte Beattie dann Frankensteins Monster Adam mit dem ihm innewohnenden Geheimnis ewigen Lebens. „Gargoyles und Dämonen waren für mich zwei coole neue Ideen, von denen die meisten Leute zwar schon gehört hatten, über die sie aber nicht wirklich viel wussten“, erläutert der Regisseur. „Auf diesem fruchtbaren Boden konnte ich eine ganz neue Mythologie kreieren.“ Das Ergebnis ist eine moderne Version des Frankenstein-Stoffs, versehen mit einer actiongeladenen Geschichte, zu der aber auch Humor, Romantik und die Verführungen ewigen Lebens und grenzenloser Macht gehören.

Gargoyles und Dämonen

Um den gestaltwandelnden Gargoyles und Dämonen von I, FRANKENSTEIN auf der großen Leinwand ein realistisches Aussehen zu verleihen, holte Stuart Beattie den Visual Effects Supervisor James McQuaide an Bord, der sein außerordentliches Können bereits bei den UNDERWORLD-Filmen unter Beweis gestellt hatte. In Zusammenarbeit mit mehreren australischen „Visual Effects“-Firmen zeichnete McQuaide insgesamt für knapp 1.000 Effekt-Aufnahmen des Films verantwortlich.

Nach Beatties Vision sollten die Gargoyles wirklich lebendige Wesen sein – ganz anders als die leblosen mittelalterlichen Steinskulpturen, die auf den Spitzen großer Kathedralen thronen. Der Regisseur wollte sie stattdessen in zweieinhalb Meter große fliegende Kreaturen mit 10 Metern Flügelspanne verwandeln. „Gargoyles sind fürs Kino wie gemacht, das liebte ich von Anfang an“, so Beattie. „Sie fliegen, haben riesige Flügel und gefährliche Klauen und Zähne, reißen Sachen in Fetzen. Sie sind echt cool.“ Für Beattie bestand kein Zweifel daran, dass jene Kreaturen der Hochgotik nur mit Hilfe des Computers zum Leben erweckt werden konnten: „Ich bin ein Fan praktischer Effekte und Prothesen, aber Gargoyles sind Wesen, die nur dann real aussehen können, wenn sie vollständig computergeneriert sind“.

Eine der besonderen Herausforderungen für McQuaide und sein Team war dabei die Transformation der Gargoyles in ihre menschliche Form. „Diese Kreaturen verwandeln sich, indem sie ihre Flügel um sich legen, und in dieser Haltung werden sie dann zu Menschen. Also im Prinzip wie bei einem Schmetterling, der aus seinem Kokon schlüpft – so verwandeln sich die Flügel in menschliche Kleider“, verdeutlicht McQuaide das Konzept der Transformation. „Es war wirklich eine große Herausforderung, den Flügeln die richtige Textur zu geben. Denn sie sollten sich ja wie aus Stein anfühlen, dann aber zu Stoff werden und umgekehrt. Mir ist kein anderer Film bekannt, in dem es das so schon einmal gegeben hätte.“

Darsteller als Stunt-Performer

Die parallel laufenden Stunt-Arbeiten wurden derweil von Chris Anderson geleitet, dessen Referenzen bis zum ersten „Mad Max“-Film zurückreichen. Besonders erfreut war Anderson darüber, dass Aaron Eckhart in Topform auflief und somit bereit dafür war, seine Stunts selbst zu machen. „Aaron war ein unglaublich guter Stunt-Performer”, erinnert sich Anderson. „Er hatte vier Monate lang trainiert, um sich auf seine Rolle vorzubereiten. Auf ihn warteten viele Kampf-Choreografien und wir hatten uns vorgenommen, dabei jedes Mal etwas Neues zu bieten.“

Für Regisseur Stuart Beattie war jedes Element der technisch höchst anspruchsvollen Dreharbeiten gleichermaßen wichtig. Angefangen bei den kreativ choreografierten Kampfszenen über die fantasievolle Design-Arbeit bis hin zu cleveren digitalen Effekten. Das absolut Entscheidende sei letztlich jedoch die starke menschliche Geschichte gewesen, die alles vorantreibt: „Die Action echt aussehen zu lassen und sie so zu filmen, dass man erkennt, dass in jeder Szene unsere Darsteller am Werk sind und keine Stuntmen – das war eine schwierige Aufgabe. Dazu gibt es noch jede Menge visuelle Transformationen. Wir hatten uns als Ziel gesetzt, jeden Bestandteil des Films einzigartig, frisch und neu wirken zu lassen. Am Ende ist es aber immer Adams Geschichte, die den Film vorwärts bringt. Seine Reise auf dem Weg vom Monster zum Menschen.“

Zähne+Linsen

Gewinnspiel:

Ich freue mich, zum Kinostart von „I, Frankenstein“ ein Set aus Dämonen Kontaktlinsen und filmreifen Horrorzähnen von maskworld.com verlosen zu können!

Wer mir bis zum 08. Februar 2014 eine Mail mit dem Betreff “I, Frankenstein” (plus der Anschrift) an:

christian@wewantmedia.de

schickt, das Gewinnspiel auf Facebook teilt und mir eventuell noch ein “gefällt mir” auf meiner Facebook – Seite (https://www.facebook.com/wewantmedia) gibt, nimmt an der Verlosung teil!

Bestimmt durch die Reihenfolge der Teilnahme bekommt jeder Teilnehmer eine Nummer zugeordnet, über den oder die Gewinner/in entscheidet ganz unparteiisch und unbestechlich Random.org.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der/die Gewinner/in wird zeitnah benachrichtigt und unter diesem Post genannt.

Herzlichen Glückwunsch! Der Gewinner steht fest, das Verkleidungs-Set ist bereits auf dem Weg… viel Spaß damit! Allen anderen Teilnehmenden meinen herzlichen Dank für die große Resonanz und viel Glück beim nächsten Gewinnspiel!