Gewinnspiel zu "DER TEUFELSGEIGER"

Gewinnspiel zu „DER TEUFELSGEIGER“

Hauptplakat

Kinostart: 31. Oktober 2013

Star-Violinist David Garrett verkörpert den legendären Geiger und Komponisten Niccolò Paganini, den man den „Teufelsgeiger“ nannte. Sein Spiel war so außergewöhnlich, dass man diabolische Kräfte hinter seinem Talent vermutete.

In dieser mitreißenden Geschichte um Liebe, Macht, Intrigen und den Traum vom Berühmtsein gibt David Garrett sein mit Spannung erwartetes Schauspieldebüt. Er brilliert dabei nicht nur schauspielerisch in der Rolle des Paganini, sondern auch musikalisch mit seinen Interpretationen des Ausnahmekünstlers. Zusammen mit Franck van der Heijden schrieb er auch die Filmmusik. „Paganini war der erste Rockstar, ein exzentrisches Genie.“ sagt Garrett. „Ich glaube, dass die tragische Geschichte von Paganini zeitlos ist und sie wird jeden, der Musik und das Leben liebt, inspirieren.“

Der europaweit gefeierte Geigenvirtuose und notorische Frauenheld Niccolò Paganini (David Garrett) ist im Jahr 1830 auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Um seine Person ranken sich jede Menge Geheimnisse und sein Manager Urbani (Jared Harris) tut alles, um die zirkulierenden Skandalgeschichten lebendig zu halten. Schließlich hat er jedes Interesse daran, seinen berühmten Klienten bestmöglich zu vermarkten.

Einzig das Londoner Publikum muss noch gewonnen werden. Um Paganini zu seinem ersten Auftritt nach London zu bewegen, riskieren der britische Impresario John Watson (Christian McKay) und seine Geliebte Elisabeth Wells (Veronica Ferres) ihren gesamten Besitz. Dem geschäftstüchtigen Urbani gelingt es schließlich, Paganini gegen seinen Willen in die englische Metropole zu bringen. Dank der enthusiastischen Berichterstattung der Journalistin Ethel Langham (Joely Richardson) scheint das Vorhaben von Erfolg gekrönt zu sein. Es kommt zu tumultartigen Menschenaufläufen vor seinem Hotel, sodass der Musiker und sein Manager bei Watson Unterschlupf suchen müssen.

Hier findet Paganini sehr schnell Gefallen an Charlotte (Andrea Deck), der schönen Tochter seines Gastgebers. Über die Musik finden sie und Paganini zueinander. Er verliebt sich unsterblich in die junge Sängerin. Doch diese Liebe missfällt Urbani, der befürchtet, seinen Einfluss auf seinen Schützling zu verlieren und beginnt, einen teuflischen Plan zu schmieden.

An der Seite von David Garrett vervollständigen Jared Harris („Lincoln“, „Mad Men“), Newcomerin Andrea Deck, Joely Richardson („Anonymous“), Christian McKay („Dame, König, As, Spion“), Veronica Ferres („Klimt“, „Rossini“) und Helmut Berger („Ludwig“, „Der Pate III“) den hochkarätigen Cast. Regie führte Bernard Rose („Boxing Day“, „Immortal Beloved“).

DER TEUFELSGEIGER ist eine Summerstorm Entertainment Produktion in Koproduktion mit Dorfilm, Construction Film, dem Bayrischen Rundfunk und Arte in Zusammenarbeit mit Bavaria Film Partners, Bahr Productions, FilmConfect, Sky, ORF und Film House Germany. Die Produzenten sind Rosilyn Heller, Gabriela Bacher, Danny Krausz und Christian Angermayer. Hauptdarsteller David Garrett fungiert auch als Executive Producer. Veronica Ferres ist Koproduzentin. Gefördert wurde der Film von FFF Bayern, FFA und DFFF sowie FFW, ÖFI und FISA in Österreich.

Garrett vs. Paganini – Das neue Album zum Film ist ab 25. Oktober erhältlich

Offizielle Website:
http://www.teufelsgeiger-film.de

Facebook:
www.facebook.com/davidgarrettofficia

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Feature:

David Garrett – der Paganini des 21. Jahrhunderts

In DER TEUFELSGEIER (ab 31. Oktober im Kino) verkörpert der deutsche Star-Violinist David Garrett den legendären Geiger und Komponisten Niccolò Paganini. Dessen Spiel war so außergewöhnlich, dass man diabolische Kräfte hinter seinem Talent vermutete – was ihm den Beinamen „Teufelsgeiger“ einbrachte. Dass Garrett die perfekte Besetzung für die Rolle des historischen „Rockstars“ Paganini ist, zeigt sich an den bemerkenswerten Gemeinsamkeiten und Berührungspunkten der beiden Virtuosen.

Die künstlerische Auseinandersetzung mit Niccolò Paganini begann bei David Garrett früh: Bereits im Alter von 15 Jahren wagte sich der Violinist an die Gesamteinspielung sämtlicher 24 Capricen des Italieners. Und seine Liebe zum Idol Paganini ist bis heute eine feste Konstante im Leben von Garrett geblieben. Die musikalische Linie vom ersten „Violinen-Rockstar“ der Geschichte zum modernen Ausnahmegeiger David Garrett ist so spannend wie künstlerisch fruchtbar. Denn die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Künstlern sind zu offensichtlich, um sie nicht zu bemerken: „Paganini war der erste Virtuose, der ohne Noten auf der Bühne gespielt und sich dabei ganz bewusst als Persönlichkeit inszeniert hat“, erklärt Garrett. „Und er war der erste, der ein Instrument regelrecht zur Schau gestellt und dabei ein ganz neues Publikum für die Musik akquiriert hat.“

Vor allem was die virtuose Behandlung des Instruments und die musikalischen Arrangements betrifft, sieht sich der Stargeiger unserer Tage in der Nachfolge Paganinis. Der Teufelsgeiger habe der Violine völlig neue Welten erschlossen, meint Garrett. Zudem inszenierte sich der Italiener nicht nur als Virtuose, sondern auch als gewiefter Marketing-Künstler in eigener Sache. Die Gerüchte um seine „teuflischen“ Fähigkeiten zerstreute er nicht, sondern nutzte sie geschickt für seinen Erfolg. „Seinem Ausnahmetalent wurden Wunderkräfte und alle möglichen übernatürlichen Fähigkeiten zugeschrieben bis hin zum Pakt mit dem Teufel. Dass Virtuosität in erster Linie das Ergebnis harter Arbeit und konsequenter Disziplin ist, tritt dabei völlig in den Hintergrund. Da sehe ich schon gewisse Parallelen zur Situation heute und auch zu mir selbst“, so Garrett.

Paganini sei im Vergleich jedoch extrovertierter und selbstdarstellerischer gewesen. „Aber ich kann diese Ansätze natürlich auch bei mir erkennen“, bekennt der deutsche Stargeiger und erklärt in Bezug auf seinen Filmpart: „Ich habe mich am Drehbuch orientiert, aber natürlich spielen mein Leben und meine Persönlichkeit in die Rolle mit hinein. Das ist ja auch der authentische Weg, eine Figur zu inszenieren, anders geht es gar nicht.“ Bei aller Gemeinsamkeit gibt es aber natürlich auch Unterschiede zwischen den beiden Ausnahmekünstlern: „Mein Filmcharakter leistet sich so einiges, was ich mir selbst nicht rausnehmen würde“, betont Garrett. „Paganini lebt im Unterschied zu mir seine cholerischen Züge ziemlich ungehemmt aus, da nimmt er nicht viel Rücksicht.“

Gewinnspiel:

Ich freue mich,

3x Poster

von „Der Teufelsgeiger“ verlosen zu können!

Wer mir bis zum 10. November 2013 eine Mail mit dem Betreff “Der Teufelsgeiger” (plus der Anschrift ) an:

christian@wewantmedia.de

schickt, das Gewinnspiel auf Facebook teilt und mir eventuell noch ein “gefällt mir” auf meiner Facebook – Seite (https://www.facebook.com/wewantmedia) gibt, nimmt an der Verlosung teil!

Bestimmt durch die Reihenfolge der Teilnahme bekommt jeder Teilnehmer eine Nummer zugeordnet, über den oder die Gewinner/in entscheidet ganz unparteiisch und unbestechlich Random.org.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der/die Gewinner/in wird zeitnah benachrichtigt und unter diesem Post genannt.

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner stehen fest, die Poster sind bereits auf dem Weg… viel Spaß damit! Allen anderen Teilnehmenden meinen herzlichen Dank für die große Resonanz und viel Glück beim nächsten Gewinnspiel!

Christian Funke-Smolka