Hacker – Porträt einer Gegenkultur

Alexander Biedermann greift mit seinem Debütfilm ein Thema auf, dass in vielen Köpfen vielseitig falsch definiert wird. Das Leben fünf verschiedener Hacker aus ebenso verschiedenen Generationen und Schichten. Menschen, die ihre Bestätigung und somit auch sich selbst an dem Erweitern von Grenzen definieren, indem sie immer wieder neue Dinge kreieren, Würmer, Viren, oder gesamte Dateisysteme und dieselbigen anderer anfechtbar machen. Während dieses gesamten Prozesses befinden sich sich auf dem schmalen Grat zwischen Legalität und Illegalität, auf der anderen Seite aber auch schnell am Existenzlimit.

Anhand fünf eigenwilliger Persönlichkeiten entwirft Alexander
Biedermann ein filmisches Kaleidoskop, das einen
modernen Mythos von innen heraus durchleuchtet und
hinterfragt, was es bedeutet, Hacker zu sein.

Einige ausgewählte Filme

12.11. Kassel: Filmladen (Vorpremiere auf dem Kasseler Film – und Videofestival um 23:30 Uhr)
18.11. Leipzig: Premiere in der Schaubühne Lindenfels (20 Uhr)
19.11. Dresden: Kino im Dach (Uhrzeit tba)
21.11. Berlin: Sputnik am Südstern (17 Uhr)
23.11. Darmstadt: Rex Kinos (Uhrzeit tba)
28.11. Weimar: Kino Mon Ami (Uhrzeit tba)

Hacker – Der Film.de