P&G präsentiert: “Liebe statt Vorurteile” (Werbung)

P&G präsentiert: “Liebe statt Vorurteile” (Werbung)

Die Vorweihnachtszeit ist eine Zeit der Mitmenschlichkeit, des Mitgefühls und des „füreinander-da-seins“. Das dies jedoch nicht nur im Dezember, sondern ganzjährig stattfindet, dafür setzt sich der US-amerikanische Konsumgüter-Konzern The Procter & Gamble Company, kurz P&G, ein. Nach eigener Aussage strebt P&G „nach einer Welt, in der jeder gleichermaßen frei ist, seine Träume zu verfolgen, egal wer er ist, wo er herkommt, wen er liebt und welcher Religion er angehört.“ Dazu nutzen sie ihre Stimme als Olympia-Sponsor, in ihrer neuen, sehr emotionalen Kampagne „Danke Mama“ die Rolle der Mutter zu zelebrieren. Denn diese ist maßgeblich an der Erziehung und emotionalen Prägung eines Kindes beteiligt und hilft ihren Kindern, Vorurteile zu überwinden und ihr Potenzial zu sehen, unabhängig von der Meinung anderer.

In ihrem neuen Kurzfilm „Danke Mama“ erheben P&G die Stimme gegen Vorurteile. Hierzu nutzt man sechs unterschiedliche Episoden, die drei Monate vor den Olympischen Spielen 2018 in PyeongChang vorgestellt wurden. P&G ist weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), und setzt sich in dieser Funktion dafür ein, gesellschaftliche Stereotype und Vorurteile zu überwinden. Dazu nutzt man die Sicht der Mütter und schildert die Herausforderungen, mit denen ihre Kinder, die heranwachsenden Athleten, in der Realität konfrontiert sind und die sie für ihren Erfolg überwinden müssen. Dazu erleben wir als Zuschauer sehr berührende, persönliche Geschichten, beispielsweise die der deutschen Skispringerin Carina Vogt, oder die von Zahra Lari, dreifache Nationale Meisterin der Vereinigten Arabischen Emirate und erste Eiskunstläuferin, die an einem internationalen Wettkampf teilnimmt.

Sehr emotional, sehr einfühlsam wird hier gezeigt, wie wichtig Eltern als Fürsprecher ihrer Kinder sind, um sie zu stärken, sich für ihre Träume einzusetzen, auch wenn dies bedeutet, gegen massive Vorurteile anzutreten.

Stell Dir vor, wie unsere Welt wäre, wenn wir uns alle durch die Augen einer Mutter sehen würden.

Christian Funke

© P&G/Youtube