L.A. Noire


Rockstar Games, die Macher von Perlen wie GTA, Max Payne und der Red Dead Serie haben einen neuen Boliden in Entwicklung. L.A. Noire. Der Titel lässt es vermuten: Drogen, Korruption und Jazz im Los Angeles der 50-ger Jahre. Ein Film Noir zum selber spielen.
Viel ist über den Titel, der spieltechnisch vermutlich in Heavy Rains Fußstapfen treten wird, noch nicht bekannt. Die bereits veröffentlichten Trailer und Bilder lassen aber keinen Zweifel daran, dass er eine Grafikbombe wird.

Mit Hilfe einer brandneuen Gesichtserkennungstechnik ist es den Machern gelungen, die Mimik der Charaktere bis hin zum kleinsten Detail darzustellen, wie in dem Trailer zu sehen ist.
Auf diese neuartige Technik baut auch das Spielprinzip: Die ein oder andere Schießerei und Prügelei wird sich das Spiel nicht nehmen, aber das Hauptaugenmerk liegt auf den Verhören.
Man stellt je nach gefundenen Hinweisen, wie etwa Tatwaffen, geschickte Fragen, um sein Gegenüber aus der Reserve zu locken. Dabei muss man das Gesicht des Befragten genau im Auge behalten, denn anhand seiner Züge kann man feststellen, ob dieser lügt oder nicht. Meint man etwas in der Mimik des Anderen gesehen zu haben, stellt man sein Verhör darauf ein, sodass man am Ende entweder um entscheidende Informationen reicher, oder um einen wichtigen Zeugen ärmer ist.

Durch erfolgreiche Verhöre erhält man sogenannte Intuitionspunkte, die etwa die Beweisfindung vereinfachen oder falsche Entscheidungen in Verhören ausschließen. Zudem ist das Spiel alles andere als linear: Ihr folgt der Fährte von der ihr meint, sie sei die richtige, das heißt nicht ihr passt euch der Story an, sondern die Story passt sich euch an. Das bedeutet natürlich auch, dass wenn ihr völlig ins Blaue schießt ihr möglicherweise eurer Dienstmarke Lebewohl sagen müsst.

Wer sich weiter informieren möchte gehe auf die deutsche Homepage des Titels.

DiePflanze sagt:“Nennt mich einen Nerd, aber wenn ich die Gesichtsanimationen sehe muss ich meine Hose wechseln.“