FlicFlac ab 18. Dezember mit flammneuem Programm in Dortmund

FlicFlac ab 18. Dezember mit flammneuem Programm in Dortmund

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Brandheiße Show mit Weltstars aus Las Vegas:

3. Weihnachtscircus im Revier wünscht „Schöne Firetage“

Im tiefsten Winter kann sich Dortmund auf eine „brennend heiße Show“ freuen. Und eine brandneue dazu! „Schöne Firetage“ wünscht FlicFlac vom 18. Dezember bis 5. Januar mit seinem gleichnamigen Programm. Im schwarzgelben Zelt auf dem Parkplatz E an der Westfalenhalle (Victor-Toyka_Straße) gibt’s frech-furiose Unterhaltung für die AirFours_One_6ganze Familie.
Mit echten Giganten des Showgeschäfts: Die weltberühmten Alexis Brothers, Stars des Cirque du Soleil in Las Vegas, haben sich eigens Urlaub genommen, um Weihnachten in Dortmund ihre legendäre sensationelle Handstandakrobatik zu zeigen! Zum dritten Mal lädt der Weihnachtscircus im Revier in Dortmund wieder zu einer aufregenden Show mit einem Mix aus außergewöhnlicher Artistik, atemberaubender Akrobatik, einem Schuss Extremsport und herausragender Komik – so schräg und schrill, wie es sich für FlicFlac gehört.

Der Vorverkauf für das dreiwöchige Gastspiel läuft bereits. Karten (ab 22 Euro) gibt es im Ruhr Nachrichten Service Center, Silberstraße 21, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie telefonisch unter 01806 – 999 000 204* oder online unter www.flicflac.de.

Über 100.000 Zuschauer haben die beiden Weihnachtsshows in den vergangen zwei Jahren in Dortmund gesehen. „Ein Standort, an dem wir uns sehr willkommen fühlen. Wir wollen den Weihnachtscircus im Revier auch in den nächsten Jahren hier fortsetzen“, sagt FlicFlac Direktor Benno Kastein.

Das Programm: Lodernde Leidenschaft und heiße Typen

Weihnachten soll es einem warm ums Herz werden. „Schöne Firetage“ wirft dafür lodernde Leidenschaft, heiße Typen und feurige Musik in die „Flammen“.
Auf der Bühne im 1500 Menschen fassenden Zelt brennt ein Feuerwerk mit Stars und Sternchen ab. Das Ruhrgebiet kann sich auf viele brandneue Darbietungen freuen, die hier noch nicht zu sehen gewesen sind.

Sie will mal hoch hinaus – so kann man Adèle Fame beschreiben. Das Circuskind (18) mit holländisch-französischen Wurzeln legt einen freihändig gesprungenen Spagat zwischen zwei Seilen (Strapaten) hin, dass die Fachwelt darüber den Atem anhält. Aus dem Staunen kommen auch die Zuschauer nicht heraus, wenn Araz aus Aserbeidschan sich verbiegt. Der Mann mit den Gummiknochen macht sich selbst zum Knoten. Und wenn bei ihm die Welt schon ganz schön verdreht ist, setzt der Brasilianer Super Silva noch eins drauf: er läuft an der Zeltdecke entlang. Die Füße in Schlaufen, mit dem Kopf nach unten, versteht sich. Und springt auch noch dazu!

Super Silva

Super Silva

Ganz große Sprünge müssen auch die Flying Heroes tun, denn die russische Flugtrapeztruppe zelebriert noch im großen Stil den Salto mortale und viele riskante Tricks zwischen Himmel und Sicherheitsnetz. Ganz sicher werden auch Künstler aus dem chinesischen Wuhan für Begeisterung und Nervenkitzel sorgen, wenn sie auf einem einzigartigen Fluggerät zu einem Wettlauf starten. Die Ikarier von Steelhammer nutzen dafür ein eigens konstruiertes Requisit in Form eines riesigen Hammer, wie man ihn von Kirmes Fahrgeschäften kennt. An den Enden befestigt sind kleine Plateaus, auf denen sich Akrobaten gegenseitig in die Luft katapultieren. Und natürlich rotiert der Hammer währenddessen unerbittlich… Apropos: kein Pardon kennt auch Fred, die eigentlich Fréderique heißt und in einer sehr emanzipierten wie urkomischen Version zeigt, wie man auch eine Circusnummer mit Assistent vorführen kann. Da kann einem ihr Partner Bert fast leidtun, bis sich die originellen Reprisen des jungen belgischen Duos später bei einem ernstzunehmenden Doppeltrapezflug in Wohlgefallen auflösen. Und noch ein Pärchen mit schönen Firetagen: Konstantin und Victoria von Funkoholics übernehmen die Pole Position und zeigen einen ebenso ästhetischen wie starken Kraftakt am chinesischen Pole.

Feuer und Flamme für Dortmund: AirFours One fliegt wieder

Hier russische Künstler, da ein südamerikanischer mit Wohnsitz in den USA.

AirFours One

AirFours One

David Gamal passt mit seinem rockigen Outfit bestens zu FlicFlac. Und jonglieren kann er auch noch toll, sogar mit acht Bällen gleichzeitig. Der richtige Moment, das perfekte Timing ist neben vier röhrenden Motorrädern auch das wichtigste Rüstzeug für die Motocross Freestyler von AirFours One. Die Formation fliegt in diesem Jahr zum dritten Mal in Dortmund. Wegen des riesigen Erfolgs beim Publikum wurden die Zweiradpiloten als einzige „Wiederholungstäter“ wieder ins neue Programm aufgenommen.

Letztlich war es vor zwei Jahren genau diese Atmosphäre mit martialischen Acts, Rock und Risiko, die die Alexis Brothers in ihren Bann zog. Als Besucher lernten sie den Weihnachtscircus im Revier kennen, nun kehren die Top Stars aus Las Vegas – Träger aller wichtigen Auszeichnungen, geehrt mit dem Goldenen Clown des Circusfestivals von Monte Carlo – als herausragende Attraktion von „Schöne Firetage“ zu FlicFlac zurück. Die muskelbepackten Modellathleten zeigen die schwierigste wie auch schönste Hand-auf- Hand-Darbietung, die es gibt.

Der schrägste Komiker zwischen Paris und Persebeck Otto Wessely dagegen wird die schrägste Zauberei zelebrieren, die zwischen Paris und Persebeck herumspukt. Der Österreicher mit Wohnsitz an der Seine und Stammpublikum im legendären „Crazy Horse“ brilliert hier mit einem wahren magischen Massaker. Wem dann noch nicht heiß genug geworden ist, dem wird Anatoli Zhukov einheizen. Er löst letztlich tatkräftig ein, was das Motto der Show verspricht, und spuckt Feuer – nur um die Flammen auch gleich selbst zu löschen. Die russische Manegen Legende kann literweise Wasser schlucken und dann in wahren Kaskaden sprudeln lassen. Das gefällt vielleicht Atlantis: die Ausnahmeakrobaten mit den starken Armen träumen nämlich davon, dass das gleichnamige Eiland vielleicht noch einmal auftaucht…

Damit die rasante Inszenierung auch immer Tempo hält, gibt DJ, Komponist und Sänger Teloy dieses Mal live den Ton an. FlicFlac verspricht musikalisch wie auch artistisch Lautes, Leises und originelle Zwischentöne – damit die Zuschauer auch dieses Mal wieder „Feuer und Flamme“ für das Geschehen im schwarzgelben Zelt sind.

Informationen rund um den Weihnachtscircus im Revier

18. Dezember 2013 – 5. Januar 2014

Gastspielort:
Parkplatz E an den Westfalenhallen,
Victor-Toyka-Straße
44139 Dortmund

Premiere: 18. Dezember 2013, 20 Uhr

Vorstellungen: täglich (außer Premierentag) um 16 und 20 Uhr Spielfrei am 24.12.2013 und 1.1. 2014

Kartenpreise 22, 32, 42 und 49 € (Ermäßigt 19, 29, 38 und 45€)

Kartentelefon 01806 – 999 000 204 (20 Cent/Anruf aus dem deutschen Festnetz max. 60 Cent/Anruf aus dem deutschen Mobilfunknetz)

Verkaufsstellen Ruhr Nachrichten Service Center, Silberstraße 21, und in allen bekannten Vorverkaufsstellen. Während des Gastspiels hat auch die Circuskasse täglich geöffnet

Karten online www.flicflac.de

DIE AKTEURE VON „SCHÖNE FIRETAGE

(Änderungen vorbehalten)

Giganten: Alexis Brothers

Alexis Brothers

Alexis Brothers

„Sie sind ein Kraftwerk, das beim bloßen Anblick die Zuschauer elektrisiert. Zwei menschliche Vulkane, die bei einer einzigartigen Verschmelzung stahlharte Muskelkraft in heiße Ströme der Emotion zerfließen lassen mit einer betörenden Körperkunst, die weltweit als unerreicht gilt“ heißt es über die Alexis Brothers. Die Giganten der Show Mystère (Cirque du Solei) in Las Vegas sind unerreicht in ihrer Kraft, Kreativität und ihrem Können. Marco und Paolo Lorador sind die besten und berühmtesten Handstandakrobaten. Die beiden portugiesischen Brüder können für ihr starkes Bühnenstück tatsächlich behaupten, dass sie oft kopiert, aber nie erreicht wurden. Die Modellathleten gewannen bereits sämtliche Artistikpreise, darunter beim Zirkusfestival in Monte Carlo den Goldenen Clown. Ihre Bewegungen sind eine fließende Synergie aus Ästhetik, Kraft und schier fantastischer Präzision und Perfektion – und das alles bei sphärisch anmutenden Klängen, die ebenso verzaubern wie die Show der Alexis Brothers selbst. Seit sie sieben und neun Jahre alt waren, haben Marco und Paolo an diesem Kraftakt gearbeitet und sich an die Weltspitze gestemmt, jeder Muskel ist längst bis in die letzte Faser definiert, die Spannung des Zuschauers steigt bis zum letzten Trick dieses schwierigen Kunststücks auf den Siedepunkt. Für ihren Auftritt in Dortmund machen die Alexis Brothers ein großes Kompliment: sie haben sich dafür in Las Vegas beurlauben lassen.

Zum Himmel hoch: AirFours One

Wer Weihnachten nach Höherem strebt, meint nicht unbedingt die Tannenbaumspitze. Wenn die vier Freestyle Jumper von AirFours One (Two brettert in Kassel durchs Zelt, Three als X-Fighter in Nürnberg) Gas geben, dann schießen ihre Motocross Maschinen pfeilschnell und ganz schön hoch durch das Circuszelt. Für den Dortmunder Weihnachtscircus von Flic Flac nutzt das Quartett aus Belgien und Tschechien eine Rampe im Eingangsbereich des Zeltes, bevor die Zweiräder mit ungeheurem Schwung und dem Sound zorniger Hornissen meterhoch durch die Luft fliegen. Und damit die Zuschauer hier von den Hochgefühlen nicht so schnell wieder runterkommen, gibt’s auf dem Weg der Überflieger in Richtung Bühneneingang noch jede Menge Luftbilder in Form von waghalsigen Drehmanövern zwischen Himmel und Erde. AirFours One sind seit dem ersten Dortmunder Weihnachtscircus die absoluten Shooting Stars beim
Publikum. Und deshalb müssen sie auch dieses Jahr unbedingt wieder springen! Die personell von Jahr zu Jahr wechselnde Formation agiert übers Jahr bei zahlreichen Extremsport Wettbewerben und –Shows in Europa.

Elfe im Anflug: Adèle Fame

Sie wirkt ein wenig wie eine Elfe, die auf Abwege geraten ist: ein bisschen Wunderwelt, ein wenig Verrücktheit umgeben Adèle Fame. Doch das große Maß an Mut, Kraft und akrobatischem Können machen die junge Artistin und Tochter einer bekannten Luftakrobatin zum echten Gänsehaut-Girl. Ihre durchchoreographierte Hochleistung an den Strapaten ist gespickt mit riskanten Tricks und hat einen freihändigen Spagat als Höhepunkt. In den springt Elodie Weiser, so der bürgerliche Name dieser wirbelnden Schneeflocke, mit einer Verve, dass auch Fachleuten die Luft wegbleibt. Adèle, die schon seit Kindesbeinen diverse artistische Disziplinen beherrscht, wurde für ihre mit Anklängen an die Welt des Horrors garnierte Strapatenshow beim letzten European Youth Festival In Wiesbaden mit Bronze ausgezeichnet.

Auf Biegen und Brechen: Araz

Man nennt sie Menschen ohne Knochen oder attestiert ihnen ein Rückgrat aus Gummi. Araz ist so einer, der seine Gliedmaßen derart neu sortieren und anordnen kann, dass der eine oder andere schon beim Zuschauen nahe am Hexenschuss ist. Der Kontorsionist aus Aserbeidschan – sein Vater war Kosakenreiter im Circus, fand diese Disziplin für den Sohn aber zu gefährlich – hat schon als Vierjähriger begonnen, seine Muskeln für diese schwere Form der Akrobatik zu trainieren. Später stählte er sich tagsüber in einer Gymnastikschule, abends mit dem Vater… Bis er so dehnbar war, seinen Bewegungsapparat so im Griff hatte, dass er fortan in großen Manegen zum Star wurde. Nach dem Weihnachtsgastspiel in Dortmund wird Araz weiter nach den Sternen greifen: als Ensemblemitglied beim berühmten Cirque du Soleil in den USA.

Magisches Massaker : Otto Wessely

Otto Wessely

Otto Wessely

Dieser Kerl ist ein Traum. Manchmal auch ein Albtraum. So schräg, so schrill, dass er unbedingt bei FlicFlac auftreten muss. Zum Niederknien dieser Blödsinn, den der Perfektionist Otto Wessely als mieser Magier oder berauschter Rezitator verzapft. Schreiben kann er auch. Deswegen hier sein persönlich formulierter Steckbrief : „Otto WESSELY, der seine Laufbahn im Wiener Prater mit täglich fünf bis zehn Vorstellungen begann, lebt seit mehr als 20 Jahren in Paris. Dort arbeitet er mit seiner Partnerin Christa in nahezu allen guten, weniger guten und ausgesprochen schlechten Etablissements. Seine Show ist ein parodistisch-burleskes Spektakel am Rande des Abgrunds, das den Rahmen einer klassischen Zaubershow sprengt: Liebhaber von Gummihasen und Plüschtauben kommen ebenso auf ihre Kosten wie Anhänger von Kettensägenmassakern.

Femme fatale: Bert & Fred

Bert & Fred

Bert & Fred

Diese Frau hat’s in sich. Macht den armen Kerl auf des Messers Schneide zum Versuchskaninchen. Fréderique Snoeks, kurz Fred genannt, lässt Bert (Loenders) mal mit einem aus dem Zelthimmel auf ihn zu sausenden Messer zittern, dann wieder schwingt sie den Hammer und bewirft den stoisch mitmachenden Kerl auch noch mit Pfeilen hoch vom Trapez aus. Und Bert sagt immer nur „Okay“… Seit zwei Jahren treibt das hochtalentierte Paar, das an der Akademie für Circus im holländischen Tilburg seinen Abschluss mit einer Darbietung am Washington Trapez machte, jede Menge groben Unfug miteinander und sorgt beim Publikum für jede Menge (Schaden-)Freude. Schluss mit lustig ist es für die beiden Belgier nur, wenn sie später akrobatisch werden und parallel an zwei Trapezen gewagte Luftgymnastik zum Besten geben. Bert & Fred verkörpern die Generation der jungen, frischen und ganz schön frechen Circuskunst. Die emanzipierten Sympathieträger haben ihre unverwechselbare kleine Show bereits u.a. mit „Silber“ beim International Circus Festival Young Stage, Basel gekrönt.

Pole Position: Duo Funkoholics

Im vergangenen Jahr zeigte der Weihnachtscircus im Revier eine Künstlerin solo am Chinese Pole. In diesem Jahr sind Konstantin Gvozdetsky und seine Partnerin Victoria Biliaouer gemeinsam in der Pole Position. Beide sind schon 20 Jahre als Akrobaten aktiv, doch erst im vergangenen Jahr entstand in Zusammenarbeit mit dem renommierten Regisseur Alexandre Grimailo die neue, mit hohen Schwierigkeitsgraden versetzte Inszenierung am Pole. Aus dem Stand begann für das Duo damit eine neue erfolgreiche Ära: Beim XI. Internationalen Festival in Moskau gab es den „Bronze Elephant“, im spanischen Figueres sprach die Jury den Funkoholics ebenfalls Bronze zu.

Ballaballa: Gamal

„Volle Keule“ und „voll am Ball“ ist wohl Gamals Devise. Der Venezolaner mit Wohnsitz in den USA jongliert, was das Zeug hält. Mit südamerikanischem Temperament und großem Talent macht Gamal David Garcia sein Publikum schwindlig, ob in Mexiko, Peru, Italien, in den USA oder Kanada. Bis zu acht kleine Bälle wirbelt er gleichzeitig durch die Luft und hat immer noch Zeit für ein kleines Späßchen am Rande. Gamal gehörte 2011 zu den Akteuren des FlicFlac Circusfestivals in Kassel. In diesem Jahr trat er mit großem Erfolg in der Show „Ka“ im Cirque du Soleil in Las Vegas auf.

Spiderman: Super Silva

Er stellt die Welt auf den Kopf. Zumindest, wenn er in Vorstellung
den Spiderman gibt. In knapp 14 Metern Höhe über der Manege, nur an seinen Füßen hängend, kopfüber, fliegend, springend, überlistet Super Silva die Schwerkraft. Der Brasilianer hat die hohe Kunst direkt unter der Circuskuppel mit seinem beherzten Schlaufenlauf um einiges aufregender gemacht.

Steelhammer

Ganz sicher werden auch diese Künstler aus dem chinesischen Wuhan für Begeisterung und Nervenkitzel sorgen, wenn sie auf einem einzigartigen Fluggerät zu einem Wettlauf starten. Die Ikarier von Steelhammer nutzen dafür ein eigens konstruiertes Requisit in Form eines riesigen Hammers, wie man ihn von Kirmes Fahrgeschäften kennt. An den Enden befestigt sind kleine Plateaus, auf denen sich Akrobaten gegenseitig in die Luft katapultieren. Und natürlich rotiert der Hammer währenddessen unerbittlich…

Meer Bewegung: Atlantis

Mit ihnen schwappt eine große Welle an Bewegung in die Manege. Das Quartett Atlantis entführt im phantasievollen Meeres Outfit und mit Kraftakrobatik in eine imaginäre Unterwasserwelt. Der Mythos des untergegangenen Eilands Atlantis hat die ukrainischen Ausnahmeartisten zu ihrem mehrfach preisgekrönten körperlichen und emotionalen Kraftakt inspiriert. Die studierten Sportler Oleksiy und Sergiy Artemchyk, Valeriy Katyushyn und Sergiy Sevastyanov gründeten Atlantis vor über zehn Jahren in Kiew und wurden für ihre Darbietung beim Circusfestival in Paris mit Gold und in Rom mit Bronze dekoriert. Ihre perfekt geturnte Botschaft für Menschlichkeit und Harmonie hat schon die Herzen von Zuschauern in ganz Europa und Japan berührt. Atlantis, sagen die Vier, ist ein Platz der Hoffnung auf eine bessere Welt – und ein Ort in jedem Herzen. Der hoffentlich nie untergeht.

Helden der Höhe: Flying Heros

Sie lieben Fliegen, die sechs Trapezkünstler aus Russland. Die Flying Heroes kommen aus dem Moskauer Nikulin Circus und präsentieren die klassische kühne Form des Fliegenden Trapezes mit all seinen Salti, Passagen und waghalsigen Fangaktionen. Das Sextett bringt zudem eine gehörige Portion Reck-Akrobatik zwischen Himmel und Erde auf den Weg. Seit 2008 fliegen die Russen durch Manegen ihrer Heimat, Chinas, Spaniens und Deutschlands. Truppenchef Stanislav Bogdanov stehen als Fänger und FliegerInnen samt und sonders Profi-Meister in artistischer oder rhythmischer Gymnastik zur Seite.

Brandheiß: Anatoli Zhukov

Anatoli Zhukov

Anatoli Zhukov

Ein Typ wie Feuer und Wasser: Anatoli Zhukov speit im einen Moment brandheiße Feuersäulen, um sich im nächsten mit einer wahren Wasserfontäne quasi wieder abzukühlen. Der russische Sensationskünstler ist in der Lage, viele Liter Wasser in seinem Magen zu speichern, um zum Erstaunen der Zuschauer später einen lebenden Springbrunnen zu verkörpern. Und getreu dem diesjährigen Motto des Weihnachtcircus „Schöne Firetage“ tut er sein Bestes, um es von Zeit zu Zeit auch mal zu entflammen…

*(20 Ct./Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 60 Ct./Anruf aus dem deutschen Mobilfunknetz)