„LOVE & MERCY“ (Kinostart: 11. Juni 2015) +++Gewinnspiel, Blogger-Special & Text-Feature+++
Regie: Bill Pohlad
mit: John Cusack, Elizabeth Banks, Paul Dano, Paul Giamatti u.v.a.
KINOSTART: 11. JUNI 2015 IM VERLEIH VON STUDIOCANAL
Aus seiner Feder stammen Welt-Hits wie „Good Vibrations“ und „Wouldn’t it be Nice”: Brian Wilson, Chorknabe aus Kalifornien, stürmte in den 1960er Jahren mit den „Beach Boys“ weltweit die Musikcharts. Doch der kometenhafte Aufstieg und spektakuläre Erfolg haben ihren Preis: Scheidung, Drogen und psychische Probleme führen zum Absturz des Musik-Genies. Allein durch die Unterstützung seiner Ehefrau Melinda Ledbetter gelingt ihm der Weg zurück ins Leben und schließlich das verdiente Comeback.
Regisseur Bill Pohlad, der als Produzent von preisgekrönten Filmen wie „Wild“ (2014), „12 Years A Slave“ (2013), „Tree of Life“ (2011), „Into the Wild“ (2007) oder „Brokeback Mountain“ (2007) verantwortlich zeichnet, verfilmt nun mit LOVE & MERCY die wahre Lebensgeschichte von „Beach Boys“-Mitglied Brian Wilson, seinen bahnbrechenden Aufstieg und fatalen Abstieg im Musikgeschäft des 20. Jahrhunderts. John Cusack („Maps tot he Stars“) und Paul Dano („12 Years A Slave“) brillieren als junger und erwachsener Brian Wilson, an ihrer Seite spielen Elizabeth Banks („Die Tribute von Panem“-Reihe) und Paul Giamatti („The Ides Of March – Tages des Verrat“).
Blogger-Special:
Welcher Film löst in euch „Good Vibrations“ aus?
Wenn am 11. Juni 2015 der Film Love & Mercy in den Kinos anläuft, werden wir wahrscheinlich in den Genuss eines besonders exquisiten Soundtracks kommen. Denn inhaltlich geht es um die Biografie des Beach Boys-Mitglieds Brian Wilson, sein Schaffen, seine Erfolge, aber auch die persönlichen Schattenseiten des Ruhms. Da bei mir ein Film in der Regel neben einer packenden Story und guter Darsteller auch einen mitreissenden Soundtrack besitzen muss, um mich restlos zu begeistern und mir „Good Vibrations“ zu bescheren, fallen mir an dieser Stelle einige Filme ein, die ich mir gezielt unter dem Aspekt der musikalischen Untermalung herausgesucht habe. Der Klassiker ist da für mich wohl die „Rocky Horror Picture Show“, den ich mir schon unzählige male in Verbindung mit wilden Parties im Kino angeschaut habe und der mich immer wieder packt. Da dies aber ein Film ist, den ich mir nur im Kino anschauen würde, habe ich noch meinen absoluten Favoriten des Heimkinos: „Harold & Maude“! Dieser Film besitzt neben grandiosen Darstellern eine mich immer wieder packende Geschichte und einen von Cat Stevens geschriebenen Soundtrack, den ich auch nach Jahrzehnten immer wieder hören kann. „Harold & Maude“ ist ein Film, der mich Lachen und Weinenund mit den Figuren mitfiebern lässt und viele gute und bereichernde Ideen vermittelt. Für mich ein zeitloses Meisterwerk, welches heute noch genauso funktioniert, wie vor vierzig Jahren!
Ich bin schon auf die Beiträge der geschätzten Kollegen von Kino 7 und Filmfutter gespannt!
Good Movie Vibrations:
Die besten Filmmomente mit Beach-Boys-Songs
„God only knows”
in: Boogie Nights (1997)
Paul Thomas Andersons Film Boogie Nights beschäftigt sich mit dem Pornobusiness. Er beleuchtet die Licht- und Schattenseiten einer Karriere, nämlich der des aufstrebenden Jungschauspielers Dirk Diggler (gespielt von Mark Wahlberg). Gegen Ende des Films inszeniert Anderson eine Parallelmontage, in der er die Einzelschicksale der Protagonisten rund um Diggler zwischen Freude und Leid aufgreift. Ein Spiegelbild von Brian Wilsons Karriere – was könnte da besser passen als der Beach-Boys-Hit „God only knows“, um diese Klammer der Gefühle zu umranden.
„Surfin‘ USA“
in: Teen Wolf (1985)
Michael J. Fox mischt als Teenager-Werwolf die High School auf! In der kultigen 80ies Komödie von Rod Daniel muss der 17 -jährige Scott Howard nicht nur mit dem Erwachsenwerden klarkommen, sondern auch feststellen, dass sein Vater ihm das Werwolf -Gen vererbt hat. Als Scott seine neuen Kräfte entdeckt, findet er das erstmal ziemlich genial und feiert tanzend auf einem fahrenden Van – begleitet von den schwingenden Sommerrhythmen des Beach Boys Klassikers „Surfin’USA“.
“I get around”
in: Three Kings (1999)
Spike Jonze schickt George Clooney, Mark Wahlberg und Ice Cube auf Schatzsuche. Allerdings liegt der Schatz mitten in einem Kriegsgebiet und die drei sind keine Schatzsucher, sondern ausgebildete Soldaten des U.S. Militärs. Wiederum ein Thema, welches man im ersten Moment nicht gerade mit der Musik der Beach Boys verbindet. Doch eine gehörige Portion Patriotismus später erscheint es nur allzu logisch und konsequent, als Mark Wahlberg „I get around“ auf den Lippen hat.
„California Girls“
in: A View to a kill (1985)
Roger Moore feierte mit diesem Film seinen Abschied als James Bond und ließ es dabei noch einmal richtig krachen! Der Großindustrielle Max Zorin plant die Microchip-Industrie im Silicon Valley lahmzulegen. Doch hat er dabei nicht mit 007 gerechnet. In typischer Geheimagentenmanier verfolgt Bond seinen neuen Erzfeind quer über den Globus und gerät dabei in allerlei Schwierigkeiten. Gleich zu Beginn des Films kommt es zu einer Verfolgungsjagd auf Skiern, die – begleitet vom Beach-Boys -Hit „California Girls“ – in die Filmgeschichte einging.
Die Musik der Beach Boys, die schon so viele große Filmmomente würdig untermalte, stammt größtenteils aus der Feder Brian Wilsons. Ein musikalisches Genie, das nicht nur die Musik- sondern auch die Filmgeschichte mit seinen Songs maßgeblich mitprägte. Wer nun mehr über den Menschen hinter dem Musiker erfahren möchte, sollte sich den 11. Juni 2015 rot im Kalender anstreichen. Denn dann startet LOVE & MERCY in den deutschen Kinos.
Gewinnspiel:
Ich freue mich, zum Kinostart von „Love & Mercy“ ein Fanpaket, bestehend aus
1x Poster
2x Kinotickets
1x CD von Brian Wilson „No Pier Pressure“
verlosen zu können.
Frage:
Welcher Film löst in euch „Good Vibrations“ aus?
Wer mir bis zum 16. Juni 2015 eine Mail mit dem Betreff „Love & Mercy“ (plus der Anschrift & der Antwort) an:
schickt, das Gewinnspiel auf Facebook mit jemandem teilt, dem das auch gefallen könnte und mir, wer mag, noch ein “gefällt mir” auf meiner Facebook – Seite (https://www.facebook.com/wewantmedia) gibt, nimmt an der Verlosung teil!
Bestimmt durch die Reihenfolge der Teilnahme bekommt jeder Teilnehmer eine Nummer zugeordnet, über den oder die Gewinner/in entscheidet ganz unparteiisch und unbestechlich Random.org.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der/die Gewinner/in wird zeitnah benachrichtigt und unter diesem Post genannt.
Herzlichen Glückwunsch! Der Gewinner steht fest und wurde per Mail informiert. Das Fanpaket ist bereits auf dem Weg, viel Spaß damit! Allen anderen Teilnehmenden meinen herzlichen Dank für die große Resonanz und viel Glück beim nächsten Gewinnspiel!
Christian Funke
Pingback: Love & Mercy: "Good Vibrations"-Special & Gewinnspiel zum Musik-Biopic()